Polen

Hier sind eine Bilder von einer Rundreise durch Polen mit Stopps in Breslau (Wrocław) – Łódź – Żyrardów – Warschau (Warszawa) und Kattowitz (Katowice). Die Bilder sind im April 2017 entstanden.

Nachdem ich es jetzt über ein Jahr nicht geschafft habe, neue Inhalte zu veröffentlichen, habe ich mich übrigens dazu entschieden, eine etwas agilere „Release Early, Release Often“ Strategie für die Veröffentlichung von Beiträgen anzuwenden . Ich hoffe, das hilft etwas, um die Update-Frequenz zu steigern…

Gigapixel-Panorama Ingolstadt

Am letzen Wochenende habe ich mein erstes Gigapixel-Panoramabild erstellt, eine Aufnahme des Ingolstädter Beckens, aufgenommen von einem Hügel in der Nähe von Echenzell:

http://www.gigapan.com/gigapans/208583

Na gut, das Bild hat „nur“ 0,42 Gigapixel bei einer Auflösung von 86656 x 4895 Pixel, aber dennoch ergeben sich bei der Verarbeitung des Bildes schon ungeahnte Schwierigkeiten: Das aus 80 Einzelaufnahmen zusammengesetzte Originalbild im TIFF-Format hat zum Beispiel eine Größe von 1,1 Gigabyte und ein Export nach JPEG ist nicht möglich, weil das JPEG-Format nur 2 vorzeichenlose Byte für die Größenangabe reserviert, d.h. die Höhe und Breite ist auf 65535 Pixel begrenzt…

Um das Bild dennoch halbwegs vernünftig im Internet darstellen zu können, habe ich der Einfachheit halber auf den externen Anbieter Gigapan zurückgegriffen. Leider bietet Gigapan keine SSL-Verschlüsselung, so dass ein Einbetten des Bildes in die Website über einen iframe leider aktuell nicht möglich ist.

Zu sehen sind neben zahlreichen Kirchtürmen der Umlandgemeinden Ingolstadts unter anderem die Gunvor Raffinerie, das Kraftwerk Ingolstadt, der Tower vom Manching Airport, das Audi-Werk, der IN-Tower, der „Skyfall“-Freifallturm auf dem Ingolstädter Volksfest, das Güterverkehrszentrum, der Westpark und das Landesgartenschaugelände.

Ich wünsche viel Spaß beim Entdecken!

München 2007-2008

Hier einige Panoramaaufnahmen aus München, wo ich von 2007 bis 2010 gelebt habe. Die beiden ersten Aufnahmen sind dabei noch mit einer Casio EX-Z110 Kompaktkamera enstanden, die leider in den Wirren des Southside Festivals 2007 ver­schütt­ gegangen ist und dann durch die Lumix LX2 ersetzt wurde.

Ausblick vom Kirchturm St. Peter Richtung Osten

Aufnahmedatum: 07.06.2007
Kamera: Casio EX-Z110
Original-Abmessungen: 9492 x 2085

Ausblick vom Kirchturm St. Peter Richtung Norden

Im Vordergrund: Münchner Rathaus mit Marienplatz
Im Hintergrund von links nach rechts: Olympiagelände mit Fernsehturm, BWM-Vierzylinder, Theatinerkirche am Odeonsplatz, Allianz-Arena, Englischer Garten.

Aufnahmedatum: 07.06.2007
Kamera: Casio EX-Z110
Original-Abmessungen: 9492 x 2085

Allianz Arena | Außenansicht aus Richtung Esplanade

Aufgenommen nach dem Europa League Spiel FC Bayern München – CF Os Belenenses (Endergebnis 1:0).

Aufnahmedatum: 20.09.2007
Kamera: Panasonic Lumix DMC-LX2
Original-Abmessungen: 5476 x 1790

Allianz Arena | Innenansicht vom obersten Rang

Vor dem Europa League Spiel in der Gruppenphase gegen Bolton Wanderers (Endergebnis 2:2).

Aufnahmedatum: 08.11.2007
Kamera: Panasonic Lumix DMC-LX2
Original-Abmessungen: 6592 x 3270

Ausblick vom Fröttmaninger Berg Richtung Süden bei Nacht

Aufnahmedatum: 22.10.2018
Kamera: Panasonic Lumix DMC-LX2
Original-Abmessungen: 8773 x 1985

Flughafen München, München Airport Center (MAC)

Aufgenommen auf dem Weg nach New York.

Aufnahmedatum: 21.12.2018
Kamera: Panasonic Lumix DMC-LX2
Original-Abmessungen: 9245 x 2736

Matera | Italien

Erstmal wünsche ich allen Besuchern ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Über Silvester war ich für einige Tage in Matera, der Kulturhauptstadt Europas 2019. Matera gilt als eine der ältesten Städte der Welt – zahlreiche Höhlen in der Schlucht „Gravina di Matera“ zeugen davon, dass das Gebiet bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt wurde. Bis nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Einwohner unter teils katastrophalen hygienischen Zuständen und ohne Strom und fließend Wasser in den Höhlenbehausungen – den sogenannten „Sassi“ – gelebt, bis die Bewohner in den 1950er und 1960er Jahren in neugebaute Sozialwohnungen umgesiedelt wurden.

Während meines Aufenthalts waren natürlich noch nicht alle Umbauten für 2019 abgeschlossen. Gerade bei der Infrastruktur gäbe es noch einiges zu tun: Zwar gibt es eine von der Ferrovie Appulo–Lucane betriebene Bahnstrecke zwischen Bari und Matera, doch die Züge fahren unregelmäßig und sehr langsam.

Alles in allem war der Trip dennoch lohnenswert – ich liebe italienische Städte für ihre Vertikalität und Matera enttäuscht in dieser Hinsicht nicht: Überall gibt es Treppen, Durchgänge und Abkürzungen und alle paar Meter bietet sich ein neuer Anblick auf die Stadt und die Schlucht.