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Ausstattung

„Teach Your Kids Photography… And they’ll never have enough money to buy drugs“

Für eine möglichst professionelle Kameraausrüstung kann man ein Vermögen ausgeben. Um das zu vermeiden, versuche ich mit meinem Equipment möglichst breite Anwendungsgebiete abzudecken. Das spart zum einen Geld und zum anderen möchte man das ganze Zeug ja sowieso nicht immer mitschleppen – und wenn man es daheim lässt, hat man es bestimmt nicht dabei, wenn man es braucht.

Kamera

  • Canon EOS 600 D – Kein High-Tech Body, aber bisher hat mich die Kamera auch bei auch bei Kälte, Feuchtigkeit oder nach einem Sturz aus 1m Höhe auf harten Asphalt noch nie im Stich gelassen.
  • Panasonic Lumix DMC-LX2 – Mittlerweile fast 10 Jahre alt, ist die Kamera immer noch eine gute Alternative, wenn ich die DSLR nicht mitnehmen kann oder will. Lediglich bei wenig Umgebungslicht hat die Kamera Schwächen; hier hat sich in den letzten Jahren wirklich einiges getan, jede bessere Smartphone-Kamera schlägt die LX2 bei Nacht deutlich.

Objektive

  • Canon EF-S 17-55mm – für mich das perfekte „Immer-Drauf“: Lichtstarkes Objektiv, für meine Ansprüche hervorragende Abbildungsleistung, schneller Autofokus mit Ultraschallmotor. Ich würde dieses Objektiv, auch wenn es das teuerste in meiner Sammlung ist, jederzeit weiter empfehlen.
  • Tamron AF 70-300mm – Nachdem mein vorheriges Teleobjektiv, ein Canon EF-S 55-250mm, mittlerweile defekt ist, brauchte ich kurzfristig Ersatz. Von dem Tamron habe ich mir vor dem Kauf nicht viel erwartet, bin aber im Nachhinein sehr zufrieden mit der Abbildungsqualität. Lediglich die Verarbeitung könnte für meinen Geschmack etwas hochwertiger sein.
  • Canon EF 28mm f/1.8 USM – Gutes und lichtstarkes Festbrennweiten-Objektiv und meine erste etwas hochwertigere Linse (mit Ultraschallmotor und Metallgewinde).
  • Canon EF 50mm f/1.8 II – Gute Einsteiger-Festbrennweite, die ich aktuell mangels Eigenbedarf dauerverliehen habe.